Klasse 1b

1. Buchstabentag O o

Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!

Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!

 Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß! 
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag! 


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


Was für eine Aufregung! Zum ersten Mal dürfen wir am Buchstabentag selbst-ständig arbeiten und es gibt unterschiedliche Stationen mit Aufgaben, die wir erledigen sollen. Am Anfang sind wir etwas überfordert mit dem Plan und die Frau Lehrerin erklärt uns geduldig, welches die Pflichtaufgaben sind, die wir zuerst erledigen sollen. Erst dann darf man die Zusatzaufgaben lösen. Aber je länger alles dauert, umso mehr wird uns klar, die das alles funktioniert und mit großer Freude entdecken wir die Stationen. Wir dürfen das O kneten, stempeln, mit funkelnden Steinen legen oder auf dem Boden abgehen. Das macht Spaß!
Vor lauter Eifer vergessen wir sogar darauf, dass wir um 9 Uhr normalerweise schon großen Hunger haben ;). Und als unsere Lehrerin um halb 10 zur Pause aufruft, sind einige Kinder enttäuscht und würden gerne noch weiterarbeiten. 
Das war ein richtig toller Tag!


In der Pause

Unsere Pause hat zwei Teile: in den ersten zehn Minuten verputzen wir genüsslich unsere Jause. Anschließend darf man spielen gehen. Wir haben ganz viele Spiele in der Klasse: Lego, Bausteine aus Holz, Puzzles und Memories, Klicksteine zum Zusammenbauen und noch vieles mehr. Auch viele Bücher stehen im Regal in denen man schmökern kann. Leider vergeht die Pause immer viel zu schnell J.


Unsere Pause hat zwei Teile: in den ersten zehn Minuten verputzen wir genüsslich unsere Jause. Anschließend darf man spielen gehen. Wir haben ganz viele Spiele in der Klasse: Lego, Bausteine aus Holz, Puzzles und Memories, Klicksteine zum Zusammenbauen und noch vieles mehr. Auch viele Bücher stehen im Regal in denen man schmökern kann. Leider vergeht die Pause immer viel zu schnell J.


Unsere Pause hat zwei Teile: in den ersten zehn Minuten verputzen wir genüsslich unsere Jause. Anschließend darf man spielen gehen. Wir haben ganz viele Spiele in der Klasse: Lego, Bausteine aus Holz, Puzzles und Memories, Klicksteine zum Zusammenbauen und noch vieles mehr. Auch viele Bücher stehen im Regal in denen man schmökern kann. Leider vergeht die Pause immer viel zu schnell J.


Unsere Pause hat zwei Teile: in den ersten zehn Minuten verputzen wir genüsslich unsere Jause. Anschließend darf man spielen gehen. Wir haben ganz viele Spiele in der Klasse: Lego, Bausteine aus Holz, Puzzles und Memories, Klicksteine zum Zusammenbauen und noch vieles mehr. Auch viele Bücher stehen im Regal in denen man schmökern kann. Leider vergeht die Pause immer viel zu schnell J.


Unsere Pause hat zwei Teile: in den ersten zehn Minuten verputzen wir genüsslich unsere Jause. Anschließend darf man spielen gehen. Wir haben ganz viele Spiele in der Klasse: Lego, Bausteine aus Holz, Puzzles und Memories, Klicksteine zum Zusammenbauen und noch vieles mehr. Auch viele Bücher stehen im Regal in denen man schmökern kann. Leider vergeht die Pause immer viel zu schnell J.


Unsere Pause hat zwei Teile: in den ersten zehn Minuten verputzen wir genüsslich unsere Jause. Anschließend darf man spielen gehen. Wir haben ganz viele Spiele in der Klasse: Lego, Bausteine aus Holz, Puzzles und Memories, Klicksteine zum Zusammenbauen und noch vieles mehr. Auch viele Bücher stehen im Regal in denen man schmökern kann. Leider vergeht die Pause immer viel zu schnell J.


Unsere Pause hat zwei Teile: in den ersten zehn Minuten verputzen wir genüsslich unsere Jause. Anschließend darf man spielen gehen. Wir haben ganz viele Spiele in der Klasse: Lego, Bausteine aus Holz, Puzzles und Memories, Klicksteine zum Zusammenbauen und noch vieles mehr. Auch viele Bücher stehen im Regal in denen man schmökern kann. Leider vergeht die Pause immer viel zu schnell J.


Unsere Pause hat zwei Teile: in den ersten zehn Minuten verputzen wir genüsslich unsere Jause. Anschließend darf man spielen gehen. Wir haben ganz viele Spiele in der Klasse: Lego, Bausteine aus Holz, Puzzles und Memories, Klicksteine zum Zusammenbauen und noch vieles mehr. Auch viele Bücher stehen im Regal in denen man schmökern kann. Leider vergeht die Pause immer viel zu schnell J.


Unsere Pause hat zwei Teile: in den ersten zehn Minuten verputzen wir genüsslich unsere Jause. Anschließend darf man spielen gehen. Wir haben ganz viele Spiele in der Klasse: Lego, Bausteine aus Holz, Puzzles und Memories, Klicksteine zum Zusammenbauen und noch vieles mehr. Auch viele Bücher stehen im Regal in denen man schmökern kann. Leider vergeht die Pause immer viel zu schnell J.


Unsere Pause hat zwei Teile: in den ersten zehn Minuten verputzen wir genüsslich unsere Jause. Anschließend darf man spielen gehen. Wir haben ganz viele Spiele in der Klasse: Lego, Bausteine aus Holz, Puzzles und Memories, Klicksteine zum Zusammenbauen und noch vieles mehr. Auch viele Bücher stehen im Regal in denen man schmökern kann. Leider vergeht die Pause immer viel zu schnell J.


Unsere Pause hat zwei Teile: in den ersten zehn Minuten verputzen wir genüsslich unsere Jause. Anschließend darf man spielen gehen. Wir haben ganz viele Spiele in der Klasse: Lego, Bausteine aus Holz, Puzzles und Memories, Klicksteine zum Zusammenbauen und noch vieles mehr. Auch viele Bücher stehen im Regal in denen man schmökern kann. Leider vergeht die Pause immer viel zu schnell J.


Bewegung am Spielplatz

 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


 
Solange das Wetter noch so schön ist, gehen wir in der Turnstunde am Spielplatz. Da können wir laufen, springen, klettern, balancieren, rutschen, schaukeln und Spaß haben. Toll! 


Unsere Klassenregeln

 
Gemeinsam besprechen wir im Sitzkreis, wie unsere kleine Gemeinschaft funktionieren soll. Es gibt Regeln in der Klasse, an die sich jeder halten muss. Unsere Lehrerin setzt einen Vertrag auf und wie Erwachsene unterschreiben wir auf diesem Plakat und bestätigen damit, dass wir uns Mühe geben werden, uns an diese Regeln zu halten. 
Anschließend geben wir uns noch alle die Hände darauf. Was für ein Kuddelmuddel! Jetzt gilt unser Vertrag und hat Handschlagqualität! J 


 
Gemeinsam besprechen wir im Sitzkreis, wie unsere kleine Gemeinschaft funktionieren soll. Es gibt Regeln in der Klasse, an die sich jeder halten muss. Unsere Lehrerin setzt einen Vertrag auf und wie Erwachsene unterschreiben wir auf diesem Plakat und bestätigen damit, dass wir uns Mühe geben werden, uns an diese Regeln zu halten. 
Anschließend geben wir uns noch alle die Hände darauf. Was für ein Kuddelmuddel! Jetzt gilt unser Vertrag und hat Handschlagqualität! J 


Herbstlicher Lehrausgang

 Bei schönstem Herbstwetter machte sich die 1b auf, um Gegenstände zu sammeln, die mit dem Herbst zu tun hatten. Da wurde eifrig Ausschau gehalten nach Nüssen, Kastanien oder bunten Blättern. Mit den Eichhörnchen um die Wette sammelten die kleinen Schatzsucher hingebungsvoll herbstliche Relikte, die anschließend stolz im Sitzkreis präsentiert wurden. 


 Bei schönstem Herbstwetter machte sich die 1b auf, um Gegenstände zu sammeln, die mit dem Herbst zu tun hatten. Da wurde eifrig Ausschau gehalten nach Nüssen, Kastanien oder bunten Blättern. Mit den Eichhörnchen um die Wette sammelten die kleinen Schatzsucher hingebungsvoll herbstliche Relikte, die anschließend stolz im Sitzkreis präsentiert wurden. 


 Bei schönstem Herbstwetter machte sich die 1b auf, um Gegenstände zu sammeln, die mit dem Herbst zu tun hatten. Da wurde eifrig Ausschau gehalten nach Nüssen, Kastanien oder bunten Blättern. Mit den Eichhörnchen um die Wette sammelten die kleinen Schatzsucher hingebungsvoll herbstliche Relikte, die anschließend stolz im Sitzkreis präsentiert wurden. 


 Bei schönstem Herbstwetter machte sich die 1b auf, um Gegenstände zu sammeln, die mit dem Herbst zu tun hatten. Da wurde eifrig Ausschau gehalten nach Nüssen, Kastanien oder bunten Blättern. Mit den Eichhörnchen um die Wette sammelten die kleinen Schatzsucher hingebungsvoll herbstliche Relikte, die anschließend stolz im Sitzkreis präsentiert wurden. 


Blick und Klick


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.

Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.

Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Bei dieser tollen Verkehrserziehung lernten wir, wie man richtig die Straße überquert und warum es so wichtig ist, immer angeschnallt im Auto zu sitzen.


Turnen mit Hopsi Hopper

 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


 In der letzten Novemberwoche kam uns wieder Hopsi Hopper besuchen. 
Als wir in den Turnsaal kamen war ein toller Parcour aufgebaut. Der Boden im Turnsaal durfte nicht betreten werden, weil er aus „glühender Lava“ bestand und wir mussten über viele Hindernisse unseren Weg finden. Wir schwangen mit den Seilen und Ringen über rauchende Gräben, fuhren mit einem „Boot“ durch ein Feuermeer, balancierten über Bänke, Sprossen und Matten und überstanden unbeschadet diese „gefährliche Vulkanlandschaft“. 
Am Schluss waren alle Kinder ziemlich erledigt von dieser anstrengenden und abwechslungsreichen Turnstunde. 


Stadttheater Wiener Neustadt

 
Am 2.Dezember besuchen wir ein Konzert der Tonkünstler im Stadttheater Wiener Neustadt. Mit dem Zug fahren wir in die Stadt und marschieren zu Fuß zum Theater. Nach der Vorstellung bleibt noch etwas Zeit, daher schlendern wir durch die Fußgängerzone auf den Hauptplatz und bewundern den großen Weihnachtsbaum dort. 
Am Spielplatz dürfen wir uns dann noch ein wenig austoben, bevor es wieder zum Bahnhof geht und wir unsere Zugfahrt nach Markt Piesting antreten. 
Mit vielen schönen Erinnerungen, aber doch etwas müde, kommen wir nach einem ereignisreichen Tag in der Schule an. 


 
Am 2.Dezember besuchten wir ein Konzert der Tonkünstler im Stadttheater Wiener Neustadt. Mit dem Zug fuhren wir in die Stadt und marschierten zu Fuß zum Theater. Nach der Vorstellung blieb noch etwas Zeit, daher schlenderten wir durch die Fußgängerzone auf den Hauptplatz und bewunderten den großen Weihnachtsbaum dort. 
Am Spielplatz durften wir uns dann noch ein wenig austoben, bevor es wieder zum Bahnhof ging und wir unsere Zugfahrt nach Markt Piesting antreten konnten. 
Mit vielen schönen Erinnerungen, aber doch etwas müde, kamen wir nach einem ereignisreichen Vormittag in der Schule an. 


Eislaufen


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 


Im Dezember und im Jänner steht jedes Jahr drei Mal Eislaufen auf dem Programm. 

Auch die 1b wagte sich voller Freude auf die spiegelglatte Fläche. Was gibt es Schöneres als elegant übers Eis zu gleiten oder mit den Schlittschuhen um die Wette zu laufen? Das hört sich alles leichter an, als es ist, denn die meisten von uns waren am Ende immer ziemlich erschöpft und vollkommen durchnässt von den vielen Stürzen. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Also: aufstehen – Helm richten – und weiter probieren.

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Eislauftrainer Sandra und Stefan, ihr habt es toll gemacht, alle Kindern hatten enormen Spaß bei der Bewegung im Freien!

 

Närrisches Treiben

Am Faschingsdienstag herrschte frostige Stimmung in der 1b. Gleich fünf wunderschöne Schneeköniginnen Elsa waren da und verbreiteten eisige Eleganz. Doch mit der Zeit tauten sie auf und schließlich kicherten und lachten sie um die Wette.

Zum Schutz der 1b waren vier unerschrockene Helden angetreten: zwei todesmutige Ninjas, ein korrekter Polizist und ein mutiger Soldat. Dieses unbesiegbare Quartett kann sicher alle Angreifer erfolgreich abwehren.

In der Klasse trieben sich auch fünf seltsame Tierchen herum. Zwei bunte Schmetterlinge flatterten fröhlich zwischen den Tischen, die selbsternannte Kükenkönigin schritt stolz durch die Gegend, das kleine Minnie-Mäuschen krabbelte neugierig in alle Ecken und der knallgelbe Pikachu wurde mal hier und mal dort gesehen.

Sogar vom Friedhof und aus dem Sherwood-Forest waren zwei illustre Gäste angereist. Während dem Skelett ein leichter Verwesungsgeruch anhaftete, umwaberte Robin Hood ein leiser Hauch von Fish and Chips.
In der Pause duftete es allerdings nur mehr nach frischen Krapfen, die sich alle Faschingsnarren genüsslich schmecken ließen. Ein wirklich lustiger Vormittag!

SDI

Self defense instruction
Was mache ich, wenn ich in eine Gefahrensituation komme? Das Wichtigste ist es, laut um Hilfe zu rufen. Dies stellt sich bereits als ungemein schwierig heraus, den Mut zu haben, vor allen anderen laut zu schreien. 
In zahlreichen Rollenspielen lernen die Kinder, wie sie sich richtig verhalten, wenn sie in Versuchung geführt werden oder in Gefahr geraten.
Ein wichtiger Merksatz: Wahre Helden holen Hilfe!

Self defense instruction
Was mache ich, wenn ich in eine Gefahrensituation komme? Das Wichtigste ist es, laut um Hilfe zu rufen. Dies stellt sich bereits als ungemein schwierig heraus, den Mut zu haben, vor allen anderen laut zu schreien. 
In zahlreichen Rollenspielen lernen die Kinder, wie sie sich richtig verhalten, wenn sie in Versuchung geführt werden oder in Gefahr geraten.
Ein wichtiger Merksatz: Wahre Helden holen Hilfe!

Self defense instruction
Was mache ich, wenn ich in eine Gefahrensituation komme? Das Wichtigste ist es, laut um Hilfe zu rufen. Dies stellt sich bereits als ungemein schwierig heraus, den Mut zu haben, vor allen anderen laut zu schreien. 
In zahlreichen Rollenspielen lernen die Kinder, wie sie sich richtig verhalten, wenn sie in Versuchung geführt werden oder in Gefahr geraten.
Ein wichtiger Merksatz: Wahre Helden holen Hilfe!

Buchpräsentation ASAGAN

Das neueste Buch der Reihe ASAGAN erzählt Geschichten von der Region um die Hohe Wand. Die spannenden Geschichten sind zwar ausgedacht, aber sie handeln an Schauplätzen, die tatsächlich existieren. Die Kinder erleben eine magische Reise durch die Zeit, hören von Dinosauriern und Drachen oder von kuscheligen Lamas und Alpakas.
Zum Schluss gab es, als tolle Überraschung, ein Gratis-Exemplar des wunderschönen Buches. Da konnten alle Kinder genüsslich und mit Begeisterung darin schmökern.
Danke!

Das neueste Buch der Reihe ASAGAN erzählt Geschichten von der Region um die Hohe Wand. Die spannenden Geschichten sind zwar ausgedacht, aber sie handeln an Schauplätzen, die tatsächlich existieren. Die Kinder erleben eine magische Reise durch die Zeit, hören von Dinosauriern und Drachen oder von kuscheligen Lamas und Alpakas.
Zum Schluss gab es, als tolle Überraschung, ein Gratis-Exemplar des wunderschönen Buches. Da konnten alle Kinder genüsslich und mit Begeisterung darin schmökern.
Danke!

Das neueste Buch der Reihe ASAGAN erzählt Geschichten von der Region um die Hohe Wand. Die spannenden Geschichten sind zwar ausgedacht, aber sie handeln an Schauplätzen, die tatsächlich existieren. Die Kinder erleben eine magische Reise durch die Zeit, hören von Dinosauriern und Drachen oder von kuscheligen Lamas und Alpakas.
Zum Schluss gab es, als tolle Überraschung, ein Gratis-Exemplar des wunderschönen Buches. Da konnten alle Kinder genüsslich und mit Begeisterung darin schmökern.
Danke!

Das neueste Buch der Reihe ASAGAN erzählt Geschichten von der Region um die Hohe Wand. Die spannenden Geschichten sind zwar ausgedacht, aber sie handeln an Schauplätzen, die tatsächlich existieren. Die Kinder erleben eine magische Reise durch die Zeit, hören von Dinosauriern und Drachen oder von kuscheligen Lamas und Alpakas.
Zum Schluss gab es, als tolle Überraschung, ein Gratis-Exemplar des wunderschönen Buches. Da konnten alle Kinder genüsslich und mit Begeisterung darin schmökern.
Danke!

Das neueste Buch der Reihe ASAGAN erzählt Geschichten von der Region um die Hohe Wand. Die spannenden Geschichten sind zwar ausgedacht, aber sie handeln an Schauplätzen, die tatsächlich existieren. Die Kinder erleben eine magische Reise durch die Zeit, hören von Dinosauriern und Drachen oder von kuscheligen Lamas und Alpakas.
Zum Schluss gab es, als tolle Überraschung, ein Gratis-Exemplar des wunderschönen Buches. Da konnten alle Kinder genüsslich und mit Begeisterung darin schmökern.
Danke!

Das neueste Buch der Reihe ASAGAN erzählt Geschichten von der Region um die Hohe Wand. Die spannenden Geschichten sind zwar ausgedacht, aber sie handeln an Schauplätzen, die tatsächlich existieren. Die Kinder erleben eine magische Reise durch die Zeit, hören von Dinosauriern und Drachen oder von kuscheligen Lamas und Alpakas.
Zum Schluss gab es, als tolle Überraschung, ein Gratis-Exemplar des wunderschönen Buches. Da konnten alle Kinder genüsslich und mit Begeisterung darin schmökern.
Danke!

Das neueste Buch der Reihe ASAGAN erzählt Geschichten von der Region um die Hohe Wand. Die spannenden Geschichten sind zwar ausgedacht, aber sie handeln an Schauplätzen, die tatsächlich existieren. Die Kinder erleben eine magische Reise durch die Zeit, hören von Dinosauriern und Drachen oder von kuscheligen Lamas und Alpakas.
Zum Schluss gab es, als tolle Überraschung, ein Gratis-Exemplar des wunderschönen Buches. Da konnten alle Kinder genüsslich und mit Begeisterung darin schmökern.
Danke!

Das neueste Buch der Reihe ASAGAN erzählt Geschichten von der Region um die Hohe Wand. Die spannenden Geschichten sind zwar ausgedacht, aber sie handeln an Schauplätzen, die tatsächlich existieren. Die Kinder erleben eine magische Reise durch die Zeit, hören von Dinosauriern und Drachen oder von kuscheligen Lamas und Alpakas.
Zum Schluss gab es, als tolle Überraschung, ein Gratis-Exemplar des wunderschönen Buches. Da konnten alle Kinder genüsslich und mit Begeisterung darin schmökern.
Danke!

Das neueste Buch der Reihe ASAGAN erzählt Geschichten von der Region um die Hohe Wand. Die spannenden Geschichten sind zwar ausgedacht, aber sie handeln an Schauplätzen, die tatsächlich existieren. Die Kinder erleben eine magische Reise durch die Zeit, hören von Dinosauriern und Drachen oder von kuscheligen Lamas und Alpakas.
Zum Schluss gab es, als tolle Überraschung, ein Gratis-Exemplar des wunderschönen Buches. Da konnten alle Kinder genüsslich und mit Begeisterung darin schmökern.
Danke!

Das neueste Buch der Reihe ASAGAN erzählt Geschichten von der Region um die Hohe Wand. Die spannenden Geschichten sind zwar ausgedacht, aber sie handeln an Schauplätzen, die tatsächlich existieren. Die Kinder erleben eine magische Reise durch die Zeit, hören von Dinosauriern und Drachen oder von kuscheligen Lamas und Alpakas.
Zum Schluss gab es, als tolle Überraschung, ein Gratis-Exemplar des wunderschönen Buches. Da konnten alle Kinder genüsslich und mit Begeisterung darin schmökern.
Danke!

Das neueste Buch der Reihe ASAGAN erzählt Geschichten von der Region um die Hohe Wand. Die spannenden Geschichten sind zwar ausgedacht, aber sie handeln an Schauplätzen, die tatsächlich existieren. Die Kinder erleben eine magische Reise durch die Zeit, hören von Dinosauriern und Drachen oder von kuscheligen Lamas und Alpakas.
Zum Schluss gab es, als tolle Überraschung, ein Gratis-Exemplar des wunderschönen Buches. Da konnten alle Kinder genüsslich und mit Begeisterung darin schmökern.
Danke!